Juni 2012

von Alexa

AP @ Jugendtreff Hamburg

Eröffnung lesbisch-schwuler Jugendtreff mit Senatorin Schiedek | 07. Juni
Am 07. Juni findet die Einweihung des neuen lesbisch-schwulen Jugendtreffs statt, der in Kooperation von JungLesbenZentrum und mhc betrieben wird. Die LGBT-Jugendarbeit in Hamburg wird damit gestärkt. Das Projekt wird nun ganz offiziell von Justiz- und Gleichstellungssenatorin Jana Schiedek eröffnet.

ANDERSRUMportrait® läd zum offenen Foto-Shooting ein.
Donnerstag, 07. Juni 2012, 17.00 Uhr
JugendBeratungsZentrum Barmbeker Straße 71

Link: Intervention e.V.

 

AP @ Frappant e.V.

Führung der Hamburger Senatorin für Kultur durch den Künstlerverein Frappant e.V. in der ehemaligen Viktoria Kasrene.
Open-Air-Ausstellung von ANDERSRUMportrait®
Wann: 1. bis 21. Juni 2012
Wo: Frappant
Zeiseweg 9 / Ecke Bodenstedtstraße
2765 Hamburg (Altona)
Link: Frappant e.V.

 

AP @ CSD Berlin

Am 23. Juni 2012 werden alle ANDERSRUMportrait-Banner die Fan-Meile zwischen Siegesäule und dem Wahrzeichen der Hauptstadt schmücken! Zudem werden auf 7 XXL-Public-Viewing-Bidschirmen viele weitere, bisher unveröffentlichte, Portraits zu sehen sein.

Link: CSD-Berlin

Zurück

Philipp-Sebastian Kühn (SPD Hamburg) |

Senatorin Schiedek eröffnet queeren Jugendtreff » Beitrag » Philipp-Sebastian Kühn (SPD Hamburg)

[...] freuen wir uns auf einen speziellen Programmpunkt mit ANDERSRUMportrait® – der Kunst-Kampagne zur Diversity und gegen Homophobie. Sie kennen das Projekt nicht? [...]

Martina Wilczynski |

Dreister Kunstraub zu Hamburg!

von mawi1962 Pro @ 2012-07-03 – 00:06:52

Guten Abend im Blog!

Gelegentlich finden sich in den Nachrichten, Meldungen wieder die uns von einem spekatulären Kunstraub aus irgendeinen höchstprominenten Museum, einer Galerie oder anderen Orten berichten. Vorallem wenn es Bilder mit hohen Bekanntheitsgrad sind. In schier perfekt geplanten Nacht - und Nebelaktionen gehen solche Kunstraube über die Bühne. Und das wo doch alles so gesichert ist und keine Maus durch das Nadelöhr passt.

Vor einigen Tagen ist in Hamburg auch ein Kunstraub durch geführt worden. Einer der mehr Fragezeichen ins Gesicht bringt, als man anhährend Antworten finden kann. Vor einigen Wochen fand zu Ehren der Hamburger Kultursenatorin, im Hamburger Künstlerverein Frappanet e.V in den ehemaligen Viktoria Kasernen in Altona Nord, eine Ausstellung mit Werken aller dort aktiven KünstlerInnen statt. Jeder zeigte auf seine Weise das was so die eigene Profession ist.

Auch die Hamburger Künstlerin Alexa Seewald über die ich hier schon geschrieben habe,war dabei. Sie ist gerade dabei sich mit ihrem Kunstprojekt ANDERSRUMportrait® einen Namen zumachen. Was man wissen muss, dieses Projekt ist das weltweit größte Projekt für Akzeptanz und gegen Homophobie. Mehr als 2500 Menschen hat die herausragende Fotografin vor ihre Kamera bekommen. Das sind 2500 Menschen die mit ihrem Rückenpotrait ein Zeichen gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung anderer Lebensweisen setzen.

Erst zum CSD 2012 in Berlin hat sie rund um das Brandenburger Tor, diesen Gedanken vielen mehr als 10000 Menschen näher gebracht.Und dies auf 36 Banner mit 100 Menschen verdeutlicht Die betrachenden Menschen animiert, sich selbst als "Portrait im Portrait " zu fotografieren. Offenbar kommt diese Kunstform und die damit verbundene Botschaft bei sehr vielen Menschen sehr gut an.

So gut an, dass ihr nun 2 Banner wo sie die Menschen in Lebensgröße abgeblidet,als Hängung an Bauzäunen, gestohlen wurden. Und ausgerechnet die Beiden, die wohl von der Stilistik überaus ansprechend sind. Vor ein paar Tagen kam Seewald mit einer Helferin zu den Viktoria Kaserenen um ihre dort insgesamt 10 Banner abzunehmen und einzurollen. Da klaffte dann die Lücke wo diese beiden Banner nebeneinander hingen.

Die hier auf den Foto zusehenden Banner wurden durch einen Kunstraub entfernt. Sie hingen vor dem Gelände der Viktoria Kasernen in Hamburg, dem Sitz des Künstlervereins Frappanet e.V

Die Künstlerin, ist natürlich schockiert.Weil mit so einem dreisten Diebstahl konnte sie nicht rechnen. Vorallem welche Motive führen dazu sowas zumachen? Und wo will der Dieb/die Diebin die den bei einer Länge von 2 Metern jeweils hinhängen? Als dummen Jungenstreich kann dieser Kunstraub nicht angesehen werden.Neben dem Herstellungs - und Arbeitswert steht da noch ein moralischer Wert weit oben an. Seewald fährt diese Projekt als Nonprofit - Projekt und arbeitet hier mit einem Low Budget. So dass dieser Verlust uneinschätzbar hoch ist.

Das führt natürlich zu großer Empörung.Insbesonders auf der Facebookseite des Projektes. Und mit Recht! Ich kann nur herzlich bitten, die Augen und Ohren aufzubehalten, wo die beiden Banner - Ikonen gelandet sein können. An die die sich diese Dreistigkeit erlaubt haben, der dringende Appell, bringt sie wieder zurück und zwar sauber und ohne Schäden und dann lasst Euch eine ordentliche Entschuldigung einfallen. Was da gemacht wurde, ist ein absolutes NO GO!!!!

 

Martina Wilczynski |

[...]

Was mich doch sehr interessiert, ob sich etwas in Puncto "KUNSTRAUB" etwas aufgeklärt oder geklärt hat. Ich hoffe es und was ich noch mehr hoffe, dass das nicht zu einem immer wiederkehrenden Umstand wird!!!!!!!!

Antwort von Alexa

AP hat zwar eine Security-Firma im Freundeskreis, die mir auch schon ihre Unterstützung beim Bewachen großer Open-Air-Ausstellungen angeboten hat, doch ich finde das sollte einfach nicht nötig sein! Danke Martina, dass du zu dem Fall gebloggt hast! LG alexa

Einen Kommentar schreiben

Coming soon ... summer 2019

summer 2019 at Skala Eressos, Lesbos

Fotoshooting at the beach